26. Spieltag: Kämpferisch starker SuS erneut mit Fortuna im Bunde - Reserve mit erstem Auswärtssieg 2016!

Für seine Rote Karte im Spiel der Reserve bei Fortuna Gronau (2:1) wurde Tobias Hornhues mit einer vierwöchigen Sperre bis zum 1. Mai belegt. Sperren wegen der fünften gelben Karte müssen vorerst Niklas Hilgemann (SuS I) und Jens Büsker (SuS II) absitzen. Das Trio ist damit (erstmals) für die Nachholspiele am Mittwoch und Donnerstag gesperrt.

Die Dritte siegte sicher mit 4:1 gegen den FC Vreden II.

Bigpoints mit blauem Auge
Dass die Partie gegen Ligaschlusslicht SV Zweckel kein Frühlingsspaziergang werden würde, war dem SuS Stadtlohn vorher klar. Dass sie sich für einen 2:1-Sieg so sehr strecken müssten, hätten die Blau-Weißen vielleicht selbst nicht erwartet. Unterm Strich kam der SuS am Sonntag mit einem blauen Auge davon und sammelte weitere Bigpoints gegen den Abstieg.

 

Die Stadtlohner agierten lange Zeit sehr passiv, nahmen die Zweikämpfe nicht so an, wie es nötig gewesen wäre, und leisteten sich zudem Fehler in der Defensive. Zweckel nahm die sich daraus ergebenden Chancen aber nicht wahr und verpasste den Führungstreffer. Die erste dicke Chance dafür hatte Devin Müller auf dem Fuß, er zog aber am Tor vorbei (10.). Zwei Minuten später musste SuS-Keeper Fork tief ins Toreck abtauchen, um einen Versuch von Norman Seidel zu entschärfen. Und auch in der 16. Minute hatte Stadtlohn Glück, dass Jonas Schmidt ganz allein vor Fork übers Tor zielte.

Der SuS brauchte – wie schon oft in den vergangenen Wochen – seine Zeit, um in die Partie anzukommen. Als der Ball einmal schnell in die Spitze gelangte, ergab sich eine gute Chance für Seyit Ersoy, dessen Schuss aber zur Ecke geklärt wurde (19.).

„Wir müssen mehr investieren“, rief SuS-Trainer Sekic kurz darauf zu. Und sein Team leistete der Ansage Folge. Bis zur Pause ließ die Heimelf keine Chance des Tabellenletzten mehr zu. Stattdessen hatte Dirk Jasmund das 1:0 nach einer Ecke auf dem Kopf (41.). Der Führungstreffer resultierte dann aus einem dicken Bock des Gäste-Keepers: Fabian Matschnigg lud Ersoy mit einem krassen Fehlpass ein, der nahm abgeklärt an, umkurvte den Schlussmann und netzte ein (44.).

Mit diesem wichtigen Brustlöser vor der Pause kam der SuS selbstbewusst aus der Kabine – und brauchte nach Wiederanpfiff nicht lang, um nachzulegen. Mit einem gut ausgespielten Konter über Mario Worms setzte Niklas Hilgemann Christian Erwig in Szene, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte – 2:0 (52.).

Doch auch das brachte die Gäste nicht aus dem Konzept. Sie glaubten weiter an ihre Chance – und machten diese mit dem Anschluss wahrscheinlicher. Nach langem Ball setzte sich Christian Kaminski im Kopfballduell gegen Jasmund durch – 1:2 (61.). Ab jetzt musste der SuS fighten, um den Gegner vom Tor fernzuhalten. Das gelang bis zum Schluss gut. Allerdings hätte der SuS mit Konsequenz in den Kontern, etwa als Ersoy den völlig freien Marius Borgert übersah (90.), früher seine Ruhe haben können.

Stimmen: Eine ausgeglichene Partie hatten die Beteiligten am Sonntag in Stadtlohn gesehen.

Daniel Sekic (Trainer SuS): „Erst einmal muss ich dem Gegner einen Riesen-Respekt aussprechen. Wir wussten zwar, dass es so hart werden könnte, aber wie die gekämpft haben, war unfassbar. Gleichzeitig muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment dafür machen, wie sie dagegengehalten hat. Das war heute ein Spiel auf Augenhöhe. Dass wir gewonnen haben, stimmt uns sehr positiv für die nächsten Wochen.“

Kai Erning (Spieler SuS): „Wir sind heute schwer ins Spiel gekommen und haben zu viele Chancen für den Gegner zugelassen. Mit dem 1:0 im Rücken haben wir dann etwas freier aufgespielt und den Sieg mit viel Kampf über die Runden gebracht. Wenn wir bei einem unserer Konter das dritte Tor gemacht hätten, wäre vom Gegner sicher nicht mehr viel gekommen.“

Günter Appelt (Trainer Zweckel): „Wir haben das Spiel heute von der ersten Minute an gut angenommen und hatten die klar besseren Chancen zum 1:0. Der Fehler, der zum Gegentor geführt hat, war am Ende spielentscheidend. Das 0:2 war auch ärgerlich, weil wir eigentlich vor dem Konter eine gute Chance nach eigener Ecke hatten. Da hat uns Stadtlohn gezeigt, wie man solche Chancen nutzt. Trotzdem war der Sieg für sie glücklich.“

Quelle: Münsterland Zeitung (Sascha Keirat)

Ausblick:

Drei Punkte holen - egal wie!
Der SuS Stadtlohn steckt mitten in richtungweisenden Wochen, was den Kampf um den Verbleib in der Oberliga angeht. Nicht minder wichtig als das Kellerduell mit dem SV Schermbeck am Ostermontag ist für die Blau-Weißen der anstehende Vergleich mit Ligaschlusslicht SV Zweckel. Der findet am Sonntag voraussichtlich auf Rasen im hülsta-Sportpark statt – es wäre die Premiere 2016.

Der Unterschied in dieser Partie zu denen der vorausgegangenen Wochen ist der, dass der Gast aus dem Ruhrpott noch mehr unter Zugzwang steht als die Stadtlohner. Zweckel ist Letzter mit je fünf Punkten Rückstand auf den Vorletzten Schermbeck und den SuS, derzeit das erste Team über der direkten Abstiegszone. „Wäre die Saison jetzt vorbei, würden wir die Klasse halten. Das gibt uns ein positives Gefühl, dass wir natürlich auch am Sonntag beibehalten wollen“, sagt SuS-Trainer Daniel Sekic.

Seine Mannschaft schlug sich gerade in ihren Heimspielen der vergangenen Wochen gut und feierte vor heimischem Publikum zuletzt zwei Siege gegen den ASC Dortmund (4:1) und Schermbeck (3:1). 17 seiner aktuell 24 Zähler holte der SuS am Losberg. „Wir haben uns zu Hause eigentlich immer gut präsentieren, deshalb gehen wir auch mit breiter Brust in das Spiel gegen Zweckel“, so Sekic. Allerdings räumt er auch ein, dass seine Mannschaft bei den letzten zwei Heimsiegen das Glück hatte, in ihren schwächeren Phasen nicht mit Gegentreffern bestraft worden zu sein.

Positiv stimmt den SuS aber, dass es mit dem Toreschießen in diesem Jahr deutlich besser klappt als noch im alten. Mit 18 Treffern stehen schon jetzt fast so viele zu Buche wie in den Spielen 2015 (19). Neben den Neuzugängen trägt dazu für Sekic auch bei, „dass wir die Gegner in der Offensive aggressiver angehen als vorher“.

Etwas mehr Sorgen bereitet für Sonntag jedoch die Defensive: Innenverteidiger Andre Hippers fehlt verletzt, auch Rechtsverteidiger Mario Worms sowie die „Sechser“ Michael Roßmöller und Hakan Gökdemir (alle angeschlagen) drohen auszufallen. Doch damit will sich Sekic nicht vordergründig beschäftigen: „Wir wollen die drei Punkte holen – egal wer spielt und auf welchem Untergrund wir spielen.“

Quelle: Münsterland Zeitung (Sascha Keirat)

Zwei Teams - ein Ziel
Teil eins ist erfolgreich abgeschlossen, Teil zwei steht heute an: Der SuS Stadtlohn ringt gegen das Schlusslicht SV Zweckel um die nächsten wichtigen drei Punkte im Oberliga-Abstiegskampf gegen einen direkten Konkurrenten (15 Uhr).

Es war ein echter Kraftakt, das 3:1 gegen den SV Schermbeck. Der SuS hatte zunächst gar nicht in die Partie gefunden, das Angebot des Vorletzten aber angenommen, im Spiel bleiben und letztlich die Punkte einsammeln zu dürfen. „Das war typischer Abstiegskampf“, fasste Trainer Daniel Sekic die Partie gegen den Vorletzten zusammen.

Und ähnlich wird es gegen Zweckel weitergehen. Wie die Konkurrenz aus Bielefeld, Paderborn, Hamm und eben Stadtlohn siegte auch der SV am Ostermontag. Das Ringen um den Klassenerhalt hat somit eine neue Dramatik und Dimension erreicht.

„Wir müssen jetzt immer mit überraschenden Ergebnissen rechnen. Deshalb schauen wir weder auf die Konkurrenz noch auf die Abstiegsregelung und beschäftigen uns allein mit uns und den Dingen, die wir selbst beeinflussen können“, ist nicht nur Sekic voll fokussiert. Auf den SuS warten noch einige echte Prüfungen gegen die erfolgreichsten Rückrundenteams. Umso wichtiger sind die Vergleiche, die vom Papier her gewonnen werden müssen. Wobei diese Ausgangslage gegen den Letzten eigentlich nicht passt.

Die Gladbecker, die sich im vergangenen Jahr erst am letzten Spieltag gerettet hatten, sind die fünftbeste Rückserienelf und konnten vier der sieben Spiele 2016 gewinnen. Ähnlich wie in Stadtlohn gab es im Winter noch einmal einen Umbruch. Gestandene Akteure wurden abgegeben, hungrige und lernwillige Spieler wurden geholt. Diese Philosophie fruchtet – mit Norman Seidel hat der SV zudem einen echten Führungsspieler im Team. Über das Kollektiv kommend glaubt man noch immer an seine Chance.

Dazu muss der SV – wie der SuS – heute im Grunde auf drei Punkte spielen. Gerade die Zuschauer wird diese besondere Vorgabe freuen.

Sekic lässt keine Zweifel aufkommen: „Wir haben uns ein Ziel gesetzt. Um dieses zu erreichen, müssen wir unseren Lauf in den Heimspielen nutzen. Folglich darf es in diesem Spiel nur den einen Sieger SuS Stadtlohn geben – bei allem Respekt vor der beachtlichen Arbeit in Zweckel.“ Michael Roßmöller musste am Montag verletzt raus, auch Mario Worms und Hakan Gökdemir sind angeschlagen. Weiter fehlen werden Markus Krüchting, Andre Hippers, Kevin Krämer und Luca Ehler.

Quelle: Wochenpost

Unser Gast:

In der Vergangenheit stand der SV Zweckel als Kreisligist meist im Schatten anderer Fußballvereine in Gladback – trotz einiger Bezirks- und Landesliga-Jahre. Erst in den vergangenen Jahren erlebt der Verein eine neue Blütezeit. 2007 gelang der Aufstieg in die Bezirksliga und zwei Jahre später ging es in die Landesliga. 2012 wurde dann der Aufstieg in die Westfalenliga gefeiert und nur ein Jahr später klappte der Durchmarsch in die Oberliga Westfalen. Erst am letzten Spieltag der vergangenen Saison sicherte man sich ein weiteres Oberliga-Jahr – Westfalia Herne, das beim ASC Dortmund verlor, konnte dank eines Sieges gegen Roland Beckum noch überholt werden. Man profitierte davon, dass der VfL Bochum seine U23 zurückzog und es mit Siegen somit nur einen Absteiger aus der Regionalliga West gab.

Im Sommer gab es dann einen großen Umbruch. Von Roland Beckum wechselten Pjer Radojcic und Diyar Kaplan an die Dorstener Straße, von Herne stieß Ex-Profi Sebastian Mützel hinzu – die weiteren Zugänge kamen überwiegend aus unteren Spielklassen. Auf der Soll-Seite verließen gestandene Leistungsträger wie Jonas Schmidt (Westfalia Herne), Aldin Kljajic (BSV Rheden), Christopher Zeh (SW Essen) oder auch der jetzige Stadtlohner Seyit Ersoy (YEG Hassel) den Verein. In Gladbeck wusste man um die neuerliche Schwere der Aufgabe, konnte aber vor allem vor eigenem Publikum auf dem oft besonderen Geläuf schon zeigen, dass man an guten Tagen durchaus in der Oberliga mithalten kann – trotz verhältnismäßig bescheidener Mittel. Unter dem Strich blieb es eng – ein weiterer Umbruch folgte im Winter. Jonas Schmidt kehrte zurück, auch Hatim Bentaleb (VfR Krefeld-Fischeln) schlug bisher ein. Von gestandenen Kickern wie Jan Trampe (TuS Haltern), Sebastian Mützel (Westfalia Herne) oder Diyar Kaplan (SC Roland Beckum) trennte man sich (wieder). Der Erfolg hat sich tatsächlich eingestellt, so dass durchaus noch berechtigte Chancen auf den Klassenerhalt bestehen. Noch hat das Schlusslicht fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Bemerkenswert: Es trifft die acht- und die fünftbeste Rückrundenmannschaft. Die Bilanz des Teams von Trainer Günter Appelt ist nach dem Winter positiv. Insbesondere die Defensive um Norman Seidel steht sehr solide.

In der Vorsaison siegte der SuS im Hinspiel mit 2:0 - die Treffer erzielten Josse Gerick und Markus Krüchting. Im Rückspiel ging Stadtlohn Ende Mai mit 1:5 baden. Torschütze des Ehrentreffers war ebenso Krüchting. Das Hinspiel der laufenden Spielzeit ging mit 2:0 an den SuS, wobei Jens Roßmöller gleich doppelt traf.

Der SV Zweckel in der Spielzeit 2015/2016
Spielort: Sportanlage Kampfbahn, Dorstener Straße 43, 45966 Gladbeck
Platzierung im Vorjahr: Platz 17
Ziel: Klassenerhalt

Tor: Artur Drzisga, Fabian Matschnigg, Pascal Schulze Knop.
Abwehr: Felix Berge, Christian Kaminski, Dennis Konarski, Marvin Schulz, Norman Seidel.
Mittelfeld: Joshua Denk, Serkan Köse, Devin Müller, Onur Özbicerler, Marcel Ofiera, Pjer Radojcic, Bünyamin Sari, Marcel Titz, Dennis Yilmaz.
Angriff: Hatim Bentaleb, Daniel Filipovic, Ramadan Ibrahim, Kevin Klein, Tim Nikolay, Jonas Schmidt.
Trainer: Günter Appelt.

Zugänge: Felix Berge (VfB Hüls), Ramadan Ibrahim (VfB Bottrop), Kevin Klein (SG Preußen Gladbeck), Tim Nikolay (DSC Wanne-Eickel), Serkan Köse, Tolga Cengelcik (beide SV Horst-Emscher 08), Daniel Filipovic (TSV Marl-Hüls), Markus Poloczek (SC Hassel), Sebastian Mützel (Westfalia Herne), Pjer Radojcic, Diyar Kaplan (beide Roland Beckum), Pascal Schulz-Knop (VfB Hüls), Artur Drzisga (SG Preußen Gladbeck), Marcel Ofiera (VfL Grafenwald), Joshua Denk, Lukas Tomanek (beide eigene A-Jugend) – im Winter: Onur Özbicerler (vereinslos), Marvin Schulz (SC Hassel), Jonas Schmidt (Westfalia Herne), Fabian Matschnigg, Dennis Konarski (beide SV Hönnepel-Niedermörmter), Hatim Bentaleb (VfR Krefeld-Fischeln).
Abgänge: Christopher Zeh (ETB SW Essen), Can Ucar (FSV Duisburg), David Kulina (eigene Reserve), Elvis Shalja (TuS Sinsen), Jonas Schmidt (Westfalia Herne), Ali Issa (DSC Wanne-Eickel), Enes Aldirmaz, Seyit Ersoy (beide YEG Hassel), Eldin Gudzevic (Hedefspor Hattingen), Aldin Kljajic (BSV Rheden), Dennis Grüger, Bryan Orbegozo, Chang Kau (alle unbekannt) – im Winter: Tolga Cengelcik (SV Horst Emscher), Marvin Höner (VfR Ebel), Sebastian Tiszai (ASC Dortmund), Lukas Tomanek (Viktoria Resse), Markus Poloczek (SSV Buer), Jan Trampe (TuS Haltern), Sebastian Mützel (Westfalia Herne), Diyar Kaplan (SC Roland Beckum).

www.svzweckel.de

 

Für Zweckel steht das nächste Kellerduell an
Das nächste Kellerduell steht für den SV Zweckel in der Oberliga auf dem Programm. Am Sonntag, 3. April, um 15 Uhr stellt sich das Tabellenschlusslicht aus Gladbeck beim Drittletzten SuS Stadtlohn vor. Ist das für den SVZ, den ja fünf Punkte vom SV Schermbeck und vom SuS Stadtlohn trennen, ein K.O.-Spiel? Andre Schwarz, der Sportliche Leiter der Zweckeler, schüttelt den Kopf.

„Ich glaube nicht, dass das ein absolutes Endspiel für uns ist“, sagt Schwarz, „aber es ist natürlich schon ein sehr richtungweisendes.“ Man könne mit einem Erfolg in Stadtlohn Druck ausüben auf die anderen Abstiegskandidaten. „Wir wären, sollte zudem Schermbeck gegen Erkenschwick verlieren, wieder in Schlagdistanz“, sagt der Sportliche Leiter des SV Zweckel. Wie Mannschaftskapitän Norman Seidel geht Schwarz davon aus, dass das Team noch sechs Siege braucht, um erneut die Klasse zu halten.

Nach der Niederlage in Schermbeck am Gründonnerstag sei die Stimmung in der Mannschaft kurzzeitig ein wenig getrübt gewesen, berichtet Schwarz. Dank des anschließenden 2:1-Erfolgs über den TSV Marl-Hüls sei sie aber wieder gut. „Generell ist die Stimmung in der Rückrunde besser als vorher“, sagt Schwarz. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem echten Teamgeist und von dem Willen der Spieler, das große Ziel noch zu erreichen.

In Stadtlohn treffen die Zweckeler auf eine Mannschaft, die ebenfalls um den Klassenerhalt kämpft und die dafür in der Winterpause personell mächtig aufgerüstet worden ist. Vor allem zu Hause sind die Münsterländer eine Macht, 17 ihrer bisher errungenen 24 Zähler holte der SuS am heimischen Losberg. Zuletzt feierte Stadtlohn daheim Siege gegen den ASC 09 Dortmund (4:1) und gegen den SV Schermbeck (3:1).

Entsprechend zuversichtlich gehen die Gastgeber auch gegen den SVZ in die Partie. „Wir haben uns zu Hause eigentlich immer gut präsentiert“, sagt Stadtlohns Trainer Daniel Sekic, „deshalb gehen wir auch mit breiter Brust in das Spiel gegen Zweckel.“ Sekic weiter: „Wir wollen die drei Punkte holen - egal wer spielt und auf welchem Untergrund wird spielen.“
Ob die Partie auf Natur- oder Kunstrasen ausgetragen wird, wussten die Gladbecker am späten Freitagnachmittag noch nicht. „Das ist uns aber auch gleich“, so Andre Schwarz, „auf Kunstrasen haben wir eigentlich immer gut ausgesehen und mit bescheidenen Wiesen wissen wir sowieso gut umzugehen.“

Quelle: Der Westen