21. Spieltag: Wesentliche Kleinigkeiten entscheiden für den Spitzenreiter

Spielbericht/Pressekonferenz

Ein Fest für die Gäste
Vorletzter gegen Tabellenführer: Dieses Verhältnis zeigte sich am Sonntag lange Zeit nur auf den Zuschauerrängen. Unter dem Dauergesang seiner Anhänger nahm der SV Lippstadt dann doch einen 1:0-Sieg vom SuS Stadtlohn mit. Aus Sicht der Gastgeber ließ sich die Partie wie so oft in dieser Saison zusammenfassen: Gut mitgehalten, aber leer ausgegangen.
Dass die SuSler am Sonntag vor 420 Zuschauern nichts Zählbares im Kampf gegen den Abstieg verbuchten, daran war die letztlich entscheidende Szene in der 73. Minute schuld: Lippstadts Kevin Holz entwischte den SuS-Verteidigern, nahm einen Steilpass zentral vor dem Tor auf und hob den Ball über Schlussmann Christoph Fork hinweg ins Tor. Das war die einzige klare Chance der Gäste im zweiten Durchgang.
In der Folgezeit probierte der SuS offensiv noch einmal alles, um zumindest einen Zähler zu retten. Und der Ausgleich wäre möglich gewesen: In der 86. Minute setzte Seyit Ersoy den kurz zuvor eingewechselten Marius Borgert perfekt in Szene, dieser brachte das Spielgerät jedoch aus fünf Metern nicht über die Linie. Kurz darauf sah Josse Gerick nach einem Foul an der Außenlinie die Gelb-Rote Karte (87.), Fabian Lübbers hatte im Anschluss noch das 2:0 auf dem Fuß.
Das wäre aber des Guten zu viel gewesen. Erwartungsgemäß verfügte der Spitzenreiter zwar über die reifere Spielanlage, war aber weit davon entfernt, den Vorletzten an die Wand zu spielen. Die Stadtlohner gewährten ihren Gästen kaum einmal die Chance zum klaren Torabschluss. Die erste Möglichkeit verzeichneten sogar sie selbst, als Gerick nach langem Ball in die Spitze um ein Haar eingeköpft hätte (12.). Angepeitscht von ihren Fans tauchten eine Minute später auch die Lippstädter in Person von Björn Traufetter gefährlich im Strafraum auf, seinen Versuch blockte Dirk Jasmund jedoch ab. In Minute 24 musste erstmals Fork eingreifen, als ihn Josip Majic aus 16 Metern mit einem Schlenzer prüfte.
Doch die dickste Gelegenheit der ersten Hälfte gehörte den Stadtlohnern: Nach einem weiteren hohen Zuspiel in die Spitze tauchte Niklas Hilgemann frei vor Gäste-Keeper Marcel Höttecke auf, schoss aber neben das Tor (26.). Für Höttecke war kurz darauf verletzungsbedingt Schluss. Der SVL brachte mit Jonas Drees einen neuen Keeper. Der musste sich kurz vor dem Pausenpfiff richtig strecken, als Gerick gefährlich zum Kopfball kam (45.).
Der zweite Durchgang geizte mit Torraumszenen. Der SuS kämpfte aufopferungsvoll und hielt die Gäste erfolgreich fern vom eigenen Tor. Im Angriff fehlte ihm aber meist die Präzision – oder die richtige Idee. Nach dem Gegentreffer in der 73. Minute behielt die Heimelf zwar die nötige Ruhe, nur nicht im entscheidenden Moment vor dem Tor. Das war er dann, der feine Unterschied zwischen einem Tabellenführer und einem Vorletzten.

 

Quelle: Münsterland Zeitung (Sascha Keirat)

 

Lippstadt etabliert sich an der Spitze
Der SV Lippstadt 08 kann sich weiter an der Spitze der Oberliga Westfalen etablieren. Mit einem hart erkämpften Dreier gegen den Vorletzten aus Stadtlohn können sich die Fröhlich-Schützlinge nun voll und ganz auf die anstehenden Aufgabe gegen die Spvgg Erkenschwick konzentrieren.
Das stramme Programm der letzten Wochen steckte den Lippstädtern merklich in den Beinen. Ein paar mehr Tage der Regeneration hätten den Schwarz- Roten wohl gut getan, doch die Auswärtspartie gegen den SuS Stadtlohn wollte gespielt werden.
„In der ersten Halbzeit war das kein gutes Spiel von uns“ so Trainer Stefan Fröhlich, der nicht nur kurz vor Anpfiff zwei Ausfälle verzeichnen musste, sondern schon in der 20. Minute Schlussmann Marcel Höttecke auswechseln musste. Der Oberschenkel zwickte, Ersatzmann Jonas Drees kam in die Partie und bewies mit zwei, drei guten Paraden, dass auch auf ihn Verlass ist. So war es schließlich Drees, der ein unsicheres 0:0 in die Halbzeit rettete.
Vielleicht war es die Halbzeitansprache von Trainer Stefan Fröhlich, vielleicht war es auch der unbedingte Wille, Tabellenplatz eins zu sichern - die zweite Spielhälfte gehörte den Lippstädtern.
Auch wenn in einigen Angriffen noch der „letzte Punch“ fehlte, so Fröhlich, konnten die Lippstädter doch den Druck auf das Stadtlohn-Gehäuse erhöhen. Ein feiner Ball von Josip Majic aus dem rechten Halbfeld versenkte Kevin Holz in der 74. Minute zur Führung. Und dabei blieb es am Ende, den Lippstädtern reichte eine solide Leistung, um sich weiter an der Tabellenspitze festzusetzen. Der SuS Stadtlohn sieht sich hingegen weiterhin im Tabellenkeller.
„Stadtlohn hat schon gut gespielt, die waren gut eingespielt“, erklärt Stefan Fröhlich, dem sich kein klassisches „Katz gegen Maus“-Spiel zeigte: „Dass hier der Tabellenführer gegen den Vorletzten spielte war nicht zu erkennen.“ Von einem „zwischenzeitlichen Duell auf Augenhöhe“ sprach Fröhlich, der das Ergebnis im Endeffekt jedoch als auch in der Höhe verdient ansah. Und was zählt sind bekanntlich die drei Punkte.

Quelle: Der Westen

 

Ein Sieg des Willens: Goldenes Tor durch Holz
„Wenn die Mannschaft auch dieses Spiel erfolgreich bestreitet, hat sie sich großen Respekt verdient", sagte Trainer Stefan Fröhlich im Vorfeld der Partie in Stadtlohn. Tatsächlich setzte sich der SV Lippstadt in einem kampfbetonten Match beim abstiegsbedrohten Kontrahenten mit 1:0 durch und verteidigte seine Spitzenposition. Das Tor des Tages erzielte Kevin Holz in der 73. Minute.
Die Vorzeichen waren für die Gäste im Kreis Borken alles andere als günstig: Ohnehin noch die 90 Minuten von Zweckel am Donnerstagabend in den Knochen, fielen kurzfristig auch noch Ardian Jevric (Nerv eingeklemmt) und Marvin Joswig (Knieverletzung) aus. Nach knapp einer halben Stunde verabschiedete sich dann auch noch Keeper Marcel Höttecke mit einer Zerrung. Für ihn ging der junge Jonas Drees ins Tor und hielt seinen Kasten in seinem dritten Einsatz zum zweiten mal sauber. In der 43. Minute zeigte der 20-Jährige gleich mal eine Glanztat, als er einen Kopfball aus kurzer Distanz zur Ecke abwehrte.
Allgemein begann das Spiel in Stadtlohn schleppend. Die Gastgeber agierten keineswegs wie ein Tabellensiebzehnter und boten dem Tabellenführer jederzeit Paroli. Hilgemann verpasste die mögliche Führung, als er völlig freistehend verzog (27.).
Unmittelbar davor der beste Lippstädter Angriff: Parensen passte auf Traufetter und der zurück auf Majic: Der Kroate wollte den Ball in den Winkel zirkeln, doch SuS-Schlussmann Fork fischte ihn heraus. Ein Heber von Traufetter (42.) und ein Schuss ans Außennetz von Holz (43.) - das wars aus Sicht des SV in der ersten Halbzeit. Das 0:0 ging in Ordnung.
Im zweiten Durchgang wurde das Niveau kaum besser. Viel Kampf, aber auch viel Krampf. Außerdem schienen beiden Teams langsam die Kräfte auszugehen. Fröhlich brachte Kolodzig für Zimmermann, Lausch und Majic wechselten von der linken auf die rechte Seite und Holz in die Mitte. Umstellungen, die sich letztlich auszahlen sollten: In der 73. Minute nahm Kevin Holz eine Flanke von Josip Majic technisch gekonnt an und kickte die Kugel zum 0:1 ins Netz. Es war nicht nur ein klasse, sondern auch schon das sechste Saisontor des Ex-Dortmunders. In der Schlussphase vergab Lübbers nach einem Kolodzig-Freistoß noch eine gute Kopfballchance.
Aber auch der SuS Stadtlohn hatte durch den eingewechselten Borgert zweimal den Ausgleich auf dem Fuß. Da hatten die Gäste durchaus Glück. Als Stadtlohns Gerick dann in der 86. Minute wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb/Rot vom Platz musste, waren die drei Punkte und die Tabellenführung des SV Lippstadt nicht mehr in Gefahr. Letztlich siegte die größere Willenskraft.

Quelle: DER PATRIOT

Ausblick:

Die Spiele der Reserve in Ellewick und der Dritten bei der TG Almsick wurden am Freitagabend respektive am Sonntagmorgen abgesagt.

AKTUELLES

UPDATE (Samstagmittag): Die Platzabnahme am Samstagmittag war positiv. Die Schneedecke hat sich aufgelöst. Die Zusagen durch die Ordnungsbehörden liegen vor. Das Spiel wird folglich wie geplant stattfinden.

PARKEN: Wir weisen jetzt bereits darauf hin, dass für Zuschauer - wie zuletzt gegen Erkenschwick bewährt - allein die Parkflächen am hülsta-Sportpark (Uferstraße 35) zur Verfügung stehen. Von dort aus ist das Gelände am Losberg der Uferstraße folgend binnen fünf Minuten fußläufig zu erreichen. Die Flächen am SuS-Sportheim müssen den Aktiven und Beteiligten vorbehalten bleiben - ebenso müssen die Rettungszufahrten gesichert sein. Ebenso keine Durchfahrt zum Trainingsgelände gibt es von Hessenweg/Reitanlage aus. Den Anweisungen des Ordnungspersonals ist entsprechend Folge zu leisten. Wir bitten um Verständnis!

UPDATE (Freitagnachmittag): Zum vierten Mal trägt der SuS Stadtlohn witterungsbedingt ein Spiel auf Kunstrasen aus. Auch die Partie gegen den SV Lippstadt 08 wird am Sonntag in Abstimmung untereinander und mit dem Staffelleiter auf das Trainingsgelände am Losberg verlegt. Aufgrund des zu erwartenden großen Zuschauerzuspruchs - nach Abfrage allein bis zu 100 Gästefans, die den neuen Tabellenführer und Topfavoriten unterstützen wollen - müssen noch sicherheitstechnische und organisatorische Aspekte abgefragt werden, die auch seitens der Staffelleitung primär vorangestellt werden. "Da sind wir aufgrund der jüngsten Erfahrungen gegen Hamm und Erkenschwick aber absolut zuversichtlich. Dazu brauchen wir natürlich wieder jede helfende Hand", dankt Geschäftsführer Michael Schley schon einmal für die Unterstützung aller und das Einverständnis des SV 08. Die aktuelle leichte Schneedecke sollte bis Sonntag wieder abgetaut sein.

 

Stadtlohn hisst keine weiße Flagge
Eine höhere Hürden könnte es derzeit kaum geben für den SuS Stadtlohn: Mit dem SV Lippstadt gastiert der neue Spitzenreiter beim Ligavorletzten am Losbergpark. Die weiße Fahne wollen die Stadtlohner vor dieser großen Herausforderung aber keinesfalls hissen.
Häufig ist in solchen Vergleichen von „Bonuspunkten“ die Rede, von einem Spiel, in dem man nichts zu verlieren hat. Beim SuS stellt sich die Situation momentan aber etwas anders dar: Die Mannschaft braucht besser heute als morgen Zählbares, um den Anschluss an die Konkurrenten in der sicheren Zone der Tabelle nicht zu verlieren.
Hoffnung machen den Blau-Weißen die vergangenen Duelle mit den Lippstädtern. In der Aufstiegssaison 2014/15 rangen die Stadtlohner dem ambitionierten Gegner zweimal ein Remis ab. Im Hinspiel der laufenden Serie schlug sich der SuS in Lippstadt erneut ordentlich, musste aber in der 90. Minute den Gegentreffer zur 0:1-Niederlage hinnehmen. „Die Spiele davor liefen zwar gut für uns, aber auch da haben wir gesehen, dass Lippstadt über eine unglaublich starke Mannschaft verfügt“, erinnert sich SuS-Trainer Daniel Sekic.
Häufig ist in solchen Vergleichen von „Bonuspunkten“ die Rede, von einem Spiel, in dem man nichts zu verlieren hat. Beim SuS stellt sich die Situation momentan aber etwas anders dar: Die Mannschaft braucht besser heute als morgen Zählbares, um den Anschluss an die Konkurrenten in der sicheren Zone der Tabelle nicht zu verlieren.
Hoffnung machen den Blau-Weißen die vergangenen Duelle mit den Lippstädtern. In der Aufstiegssaison 2014/15 rangen die Stadtlohner dem ambitionierten Gegner zweimal ein Remis ab. Im Hinspiel der laufenden Serie schlug sich der SuS in Lippstadt erneut ordentlich, musste aber in der 90. Minute den Gegentreffer zur 0:1-Niederlage hinnehmen. „Die Spiele davor liefen zwar gut für uns, aber auch da haben wir gesehen, dass Lippstadt über eine unglaublich starke Mannschaft verfügt“, erinnert sich SuS-Trainer Daniel Sekic.
Im Kreispokal gaben Doppelschütze Marius Borgert, Winter-Zugang Kevin Krämer sowie Kai Erning ein Empfehlungsschreiben für einen Oberligaeinsatz ab. Erning allerdings trug eine Blessur in der Kniekehle davon, sodass ein möglicher Einsatz für Sonntag fraglich ist. „Wie genau die Startelf am Sonntag aussehen wird“, so Sekic, „darüber muss ich mir noch Gedanken machen.“
Info: Da auf dem durchweichten Hauptplatz im Stadtlohner Stadion derzeit nicht an einen Anpfiff zu denken ist, wird die Partie am Sonntag ab 15 Uhr auf Kunstrasen stattfinden.

Quelle: www.MuensterlandZeitung.de (Sascha Keirat)

Ausblick:

Der SV Lippstadt ist 1997 aus den Vereinen Teutonia 08 und Borussia 08 Lippstadt, der unter anderem die Rummenigge-Brüder hervorgebracht hat, hervorgegangen. Bereits im ersten Jahr nach der Fusion stieg der SV 08 in die Oberliga Westfalen auf, welcher er bis 2008 angehörte. Dann verpasste man die Qualifikation für die neu gegründete NRW-Liga. 2011/12 und 2012/13 marschierte der Spielverein dann aber glatt durch bis in die Regionalliga – der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Zudem qualifizierte sich der SVL für den DFB-Pokal, in dem er in der ersten Runde gegen Bayer 04 Leverkusen mit 1:6 unterlag. In dieser Phase brachte man mit Manuel Eckel oder auch Victor Meier auch die Torjäger auf höchster westfälischer Amateurebene schlechthin hervor. Nach nur einem Jahr kehrte Lippstadt, das mittlerweile vom Waldschlösschen an den modernen Bruchbaum umgezogen ist, in die Oberliga zurück. Dort zählt der SV nunmehr zu den absoluten Topteams, die sportlich wie infrastrukturell das Potenzial für die Regionalliga mitbringen. Vor der laufenden Spielzeit wurde ein großer Umbruch vorgenommen – von einigen arrivierten Kräften trennte sich der Verein. Diese Verjüngungskur hat dem Team von Trainer Stefan Fröhlich gut getan. Gut ausgebildete Talente bilden mit gestandenen Akteuren eine harmonische und schlagkräftige Mischung. Im Mittefeld ziehen Kapitän Moritz Kickermann, Ardian Jevric und Stefan Parensen die Fäden, über die Abschlussstärke eine Björn Traufetter müssen nicht mehr viele Worte verloren werden. Winter-Rückkehrer Benjamin Kolodzig sorgt für weitere Stabilität. Nachdem Spitzenreiter Sprockhövel ein wenig nachhaltiger schwächelt, ist Lippstadt zweifellos der Aufstiegsfavorit Nummer eins. Neben Siegen ist der SV wohl einer der wenigen Kandidaten, die sich ernsthaft mit der Regionalliga auseinandersetzen werden. Enormes Pech hatte der SuS im Hinspiel: Erst in der Nachspielzeit konnte Joker Marcel Meuter zum „Tor des Tages“ einnetzen – bitter. Aber auch ein Zeichen von Qualität nach 90 Minuten unter Flutlicht, die auch der Gast als Sieger hätte abschließen können. Der dann zweite Aufstieg würde gerade passend kommen: Als Geschenk zu seinem 60.Geburtstag – ein Freundschaftsspiel mit dem FCB seiner Wahl - gastiert Karl-Heinz Rummenigge mit seinem FC Bayern München im Sommer am Bruchbaum – ein Geldsegen, der die Ambition für den Gesamtverein weiter stützen wird. Bonbon: Durch einen Erfolg über Titelverteidiger SF Lotte qualifizierten sich die Ostwestfalen für das Halbfinale des Westfalenpokals.  

 

Der SV Lippstadt 08 in der Saison 2015/2016

Spielort: Stadion „Am Bruchbaum“, Wiedenbrücker Straße 83, 59555 Lippstadt
Platzierung im Vorjahr: 5

Tor: Jonas Drees, Marcel Höttecke, Frederic Westergerling.
Abwehr: Lennart Büse, Marvin Joswig, Benjamin Kolodzig, Matthias Kunde, Yannick Langesberg, Dominik Lausch, Fabian Lübbers, Moritz Zimmermann.
Mittelfeld: Danilo Evangelista de Souza, Stefan Hinne-Schneider, Ardian Jevric, Christopher John, Stefan Kaldewey, Moritz Kickermann, Marcel Meuter, Stefan Parensen.
Angriff: Halil Elitok, Roberto Fichera, Kevin Holz, Yobolyobosa Ighinobaro, Josip Majic, Björn Traufetter.
Trainerteam: Stefan Fröhlich, Christian Klotz (Assistent), Michael Joswig (Torwarttrainer).

Zugänge: Stefan Kaldewey (SC Preußen Münster II), Kevin Holz (FC Luzern), Matthias Kunde (RW Ahlen U19), Dominik Lausch (RW Mastholte), Yannick Langesberg (RW Ahlen), Halil Elitok (Preußen Münster U19), Josip Majic (HNK Gorica), Lennart Büse, Marvin Joswig, Marcel Meuter (alle eigene Jugend) – im Winter: Benjamin Kolodzig (RW Ahlen), Roberto Fichera (Hammer SpVg II), Yobolyobosa Ighinobaro (eigene Reserve).
Abgänge: Nils Köhler, Till Brinkmann (beide SC Paderborn 07 II), Lars Schröder, Rene Wessels (beide SC Roland Beckum), Marcel Ramsey (Hammer SpVg), Arda Nebi (SpVgg Erkenschwick), Benjamin Kolodzig (RW Ahlen), Sven Krause (SV Heide Paderborn), Andre Schneider (Delbrücker SC), Edmund Riemer (Karriereende).

www.svlippstadt08.de

Samstag, 12 Uhr: Die Schneedecke ist geschmolzen - das Spiel kann freigegeben werden.