Stadtlohns Turner weiter auf Titelkurs in der Kunstturn-Verbandsliga

Am vergangenen Samstag musste der Tabellenführer, der SUS Stadtlohn, zum Schlusslicht der Tabelle, der KTV Dortmund, auswärts antreten.Somit war der SUS Stadtlohn ganz klarer Favorit in dieser Begegnung.Doch soll man nicht den Tag vor dem Abend loben und so fuhren die Akteure um Cheftrainer Dieter Heming voll konzentriert zu diesem Wettkampf nach Dortmund.Alle Turner waren sehr gut vorbereitet und konnten direkt am ersten Gerät, dem Bodenturnen, einen beachtlichen Vorsprung von 4,30 Punkten herausturnen.Besonders sehenswert  war hier die schwierige Übung von Michael Heming, der mit 14,60 Punkten die höchste Wertung an diesem Tag erturnen konnte. Das anschließende Pauschenpferd wurde ebenfalls von den Stadtlohnern gewonnen.Christoph Lüdiger turnte hier die beste Übung von allen und erhielt 12,90 Punkte von den Kampfrichtern.Bei den Ringen gelang den Stadtlohner ebenfalls ein Sieg.Da an diesem Wettkampftag Simon Hetkamp aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen konnte, fiel der Sieg hier mit nur 0,70 Punkten Vorsprung relativ knapp aus.Joshua Völker konnte hier mit seiner schwierigen Übung überzeugen und wichtige Punkte zum Sieg beitragen.Beim Sprung wurde durch drei schwierige Sprünge von Hendrik Berkemeier, Lukas Schmerling und Marvin Schöning der Vorsprung um weitere 3,40 Punkte ausgebaut.Auch der Barren und das Reck wurden deutlich von den Stadtlohner Kunstturnern gewonnen so dass mit 226,50 Punkten für den SUS Stadtlohn zu 211,50 Punkte für die KTV Dortmund am Ende  ein deutlicher Sieg für die Stadtlohner zu Buche stand. Damit hat der SUS seine Tabellenführung in der Verbandsliga beeindruckend untermauert. Auch sind die Stadtlohner Turner dem Ziel, den Aufstieg in die Oberliga, wieder einen Schritt näher gekommen.Der nächste Wettkampf findet wieder in der Owweringhalle in Stadtlohn statt.Gegner dieser Begegnung wird die TG Coesfeld sein.Der Eintritt ist wie immer frei und Wettkampfbeginn ist um 15.00hDie Turner laden alle Interessierten hierzu herzlich ein und hoffen auf tatkräftige Unterstützung des heimischen Publikums.