Tischtennis

Die Tischtennisabteilung des SuS wurde 1957 durch den damaligen SuS-Fußballtorwart Wolfgang Trilling beim WTTV angemeldet. Ihre Trainingszeiten bestritten die Sportler in der damaligen Turn- und Schützenhalle. Tischtennisplatten bestanden seinerzeit noch aus zwei Holzböcken und zwei Holzplatten. Von Beginn an setzte die Tischtennisabteilung ihr Hauptaugenmerk auf den Nachwuchs, denn dieser sicherte auch schon damals den Fortbestand in der Zukunft. Kontinuierlich entwickelte sich die Abteilung personell und spielerisch weiter. In den 80er-Jahren bezog der SuS sein heutiges Domizil in der Turnhalle der Hordtschule. Optimale Voraussetzungen nährten den Zuspruch - und die kontinuierliche Nachwuchsarbeit durch die Trainer Josef Valtwies, Manfred Dertmann und Werner Milewski entfaltete sich in der 80er- und 90er-Jahren mit vielen sportlichen Erfolgen, die sich in Meisterschaften und Aufstiegen widerspiegeln. Unübertroffen ist sicherlich der sportliche Erfolg von Yilmaz Sanli im Nachwuchsalter mit der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Mit den Erfolgen im Nachwuchsbereich folgte auch die stetige Entwicklung des Niveaus im Herren- und Damenbereich. Mit dem Aufstieg in die Verbandsliga wurde 2003 der größte Mannschaftserfolg verzeichnet. Einmalig bei den Damen waren die zwei Bundesligaeinsätze von Jenny Dertmann an der Seite der Europameisterin Nicole Struse beim Bundesligisten Assistance Coesfeld.

In die Saison 2018/19 geht der SuS mit ingesamt 8 Mannschaften. Darunter fünf Herrenmannschaften, wovon die erste überregional in der Bezirksliga an die Platten geht, und drei Nachwuchsmannschaften, die erste Jugend nach ihrem Rückzug aus der NRW-Liga nun in der Kreisliga.

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