SuS Triathleten dreimal auf Platz 1 beim Channel-Triathlon in Rheine

Die Wettkampfpause in der Verbandsliga nutzte ein Quartett des SuS Stadtlohn am letzten Wochenende für eine Kurzdistanz beim Channel-Triathlon in Rheine. Janna Willemsen, Martin Kade, Olaf Steinhagen und Frank Dornbusch standen bei guten Bedingungen am Start über die Distanzen 2000m Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen.

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 von links: Martin Kade, Janna Willemsen, Olaf Steinhagen

Die überraschende Erweiterung der Schwimmstrecke von ursprünglich 1500m auf 2000m hielt Martin Kade nicht davon ab als Erster des Starterfeldes den Kanal zu verlassen und die 40km Radstrecke in Angriff zu nehmen. Durch eine starke Radleistung konnte er den Vorsprung auf die Verfolger auch auf die Laufstrecke mitnehmen. Hier machten sich jedoch die lange Verletzungspause und das damit verbundene geringe Lauftraining bemerkbar, sodass er noch zwei Kontrahenten vorbei ziehen lassen musste und sich schließlich mit einer Zeit von 2:06 Stunden  den dritten Platz in der Gesamtwertung und den ersten Platz in der AK30 sichern konnte.

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 Janna Willemsen verließ unter den TopTen und mit Abstand als beste Frau das Wasser. Der starken Frauenkonkurrenz konnte sie allerdings auf dem Rad und beim Laufen nicht ganz standhalten und belegte in 2:36 Stunden den vierten Platz bei den Frauen, in der AK W20 bedeutete es ein deutlichen Sieg.

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 Für Olaf Steinhagen und Frank Dornbusch, deren stärkste Disziplin nicht das Schwimmen ist, war die Streckenverlängerung und das damit verbundene Ungleichgewicht in den Einzeldisziplinen (2000/40/10) eher eine zusätzliche Bürde. Noch im ersten Drittel des Feldes erreichte Steinhagen die erste Wechselzone und konnte mit guten Beinen auf dem Rad und beim abschließenden Lauf einige Plätze gut machen, sodass er mit 2:29 Stunden als 16. das Ziel erreichte. Das bedeutete Rang eins in der AK 50.

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 Frank Dornbusch konnte mit einer passablen Schwimmleistung das Radfahren im vorderen Mittelfeld beginnen. Für Dornbusch, der noch eine Woche zuvor in Sassenberg erfolgreich am Start war, kostete die stark windanfällige Radstrecke viele Körner, sodass er im Gesamtfeld nur wenige Plätze gut machen konnte. Mit einer abschließenden guten Laufzeit erreichte er nach 2:43 Stunden das Ziel als Gesamt 45er und als Fünfter in der AK 50.

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 Die guten Ergebnisse werden den Triathleten noch einmal einen Schub für die noch ausstehende Mitteldistanz im Rahmen der Verbandsliga Serie geben, die dann ihren Abschluss in diesem Jahr beim „Heim“-Triathlon in Vreden haben wird.