Saisonauftakt der Stadtlohner Triathleten in der Verbandsliga misslungen

Mit einem Sprint-Wettbewerb eröffnete die Verbandsliga Nord des nordrheinwestfälischen Triathlonverbandes  in Versmold die Saison 2019. Mit dabei als Wiederaufsteiger die Triathleten des SuS Stadtlohn. Beim 15. Sparkassen-Triathlon Versmold standen 500 Meter Schwimmen, 22 Rad- und fünf Laufkilometer auf dem Programm für die Triathleten Frank Dornbusch, Johannes Hatting, Martin Kade und Jens Seggewiß. Für Dornbusch und Hatting war es der erste Start in einem Ligazirkus, für Johannes Hatting sogar  der erste Triathlon Start überhaupt. Neben der Herausforderung der drei Disziplinen  kam am Sonntag auch noch das Wetter hinzu, die Bedingungen waren alles andere als optimal.

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                                  Das Team des SuS Stadtlohn in Versmold

Zu Beginn war es allerdings noch warm, denn geschwommen wurde im beheizten 25m Hallenbadbecken. Dort stieg Martin Kade als Zweiter und damit als Erster der SuS-Athleten aus dem Wasser, gefolgt von Jens Seggewiß. Leider kam es bei Hatting zu einem Missverständnis mit einer Helferin, die für das Zählen der Bahnen zuständig war und ihm zu früh mitteilte das Wasser verlassen zu dürfen. Erst nach dem Rennen erfuhr die Mannschaft von der, mit Disqualifikation geahndeten Strafe.

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                      Martin Kade                                                   Jens Seggewiß

 

Die 22km lange Radrunde verlief durch die Umgebung von Versmold bei einstelligen Temperaturen. Auch aufgrund der Vorhersage von Hagel und Regen wurde daher von den Wettkampfrichtern selbst, neben Wettkampfkleidung auch weitere Kleidung zum gesundheitlichen Schutz erlaubt. Dies machte sich für alle Athleten auf der letzten von drei Runden bezahlt, dort traten die Vorhersagen unmittelbar ein und sorgten für einen weiteren Temperatursturz.

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                             Martin Kade                                                        Jens Seggewiß

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                 Frank Dornbusch                                                      Johannes Hatting

Dem allen trotze bei seinem allerersten Triathlon Johannes Hatting und finishte souverän, ebenso Frank Dornbusch, der in seiner Paradedisziplin dem Laufen, seine Stärke zeigte und nochmal ein paar Plätze gut machen konnte. Beide waren trotz der Anstrengungen positiv überrascht von dem Flair eines Ligawettkampfes. „Das gegenseitige Motivieren und Fighten ist nochmal was anderes als ein Einzelwettbewerb“ so der O-Ton.

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                  Frank Dornbusch                                         Johannes Hatting

Mit dem Streichergebnis durch die Disqualifikation beim Schwimmen konnte auch das starke Resultat im vorderen Viertel des Feldes von Martin Kade leider nichts am letzten Platz des Mannschaftsergebnisses ändern. „Das haben wir uns anders vorgestellt“, resümierte Kade, „aber bei den Bedingungen ist ins Ziel kommen viel Wert“.

Am 23. Juni steht die nächste Station beim 28. Steinbecker Triathlon auf dem Programm, dann allerdings über die Olympische Distanz. Und es folgen noch zwei weitere Stationen um sich in der Verbandsliga wieder besser zu präsentieren.