Vereine der Landesliga 4 - Spielzeit 2018/19

Auf dieser Seite stellen wir allen Fußballfreunden die Mitglieder der Landesliga 4 vor.

SV Eintracht Ahaus
Ahaus gehört eher zum Inventar der Bezirksliga: Fast 50 Spielzeiten haben die Rot-Weißen in dieser Spielklasse verbracht. Ausnahmen waren insgesamt 21 Jahre Landesliga (die neue Saison nicht mitgezählt) und ein Jahr in der Kreisliga A. Höhepunkt der Klubgeschichte waren drei Jahre Verbandsliga (1968 bis 1971). Der SVE spielt auf zwei Rasenplätzen im Stadtpark, am nordwestlichen Rand von Ahaus.

Zugänge: René Böing (SV Gescher), David Farwick (2. Mannschaft), Jan Honekamp (eigene A-Junioren).
Abgänge: Tim Schücker (SpVgg Vreden), Marcel Terbrack (FC Vreden), Dennis Wüpping (SC Münster 08), Kevin Dücker (Ziel unbekannt), Saffet Semer (Ziel unbekannt).
Trainer: Jens Niehues (5. Saison).


TuS Altenberge 09
Die Grün-Weißen aus der Gemeinde nordwestlich von Münster spielen im Sportzentrum an der gleichnamigen Adresse, im Volksmund auch "der Hügel" genannt. In seiner Geschichte pendelte der TuS zumeist zwischen Kreis- und Bezirksliga, der Landesliga-Aufstieg 2017 wurde daher besonders laut bejubelt. Der Großverein umfasst neun Abteilungen, darunter solch seltene Sportarten wie Boxen oder Rennrad.

Zugänge: Jannick Hagedorn (SV Borussia Emsdetten).
Abgänge: Christopher Thomassen (BV Westfalia Wickede).
Trainer: Florian Reckels.


 

SG Bockum/Hövel 2013
Die SGBH entstand vor fünf Jahren aus der Fusion des Spielverein Arminia (SVA) Bockum/Hövel 20/37, der Sportfreunde Beckum und des FC Westfalia Hövel. Mit Abstand erfolgreichster Fusionspartner war der SVA, der viele Jahre in der Landes- und sogar Verbandsliga gespielt hat. Bekanntester Sprößling des SVA ist Bernard Dietz. Im "Adolf-Brühl-Stadion" des SVA trägt auch die SGBH ihre Heimspiele aus.

Zugänge: Adem Burnic, Semir Burnic (beide DJK SVE Heessen), Janik Schäper (SG Bockum-Hövel II), Rafael-Miguel Lopez-Zapata (SV Westfalia Rhynern II), Tobias Krakor (Hammer SpVg II), Semih Karaca (Türkischer SC Hamm) .
Abgänge: Matthias Böings (SG Bockum-Hövel II), Muhammet Harsit (Türkischer SC Hamm).
Trainer: David Schmidt.

SG Borken
Die Sportgemeinschaft entstand 2003 als Fusion des rot-weißen "TuS 1932" mit den blau-weißen "Sportfreunden" von 1969. Hiervon hatte der TuS die größeren Erfolge vorzuweisen, er kickte bereits in den 1960er Jahren regelmäßig in der Landesliga. Zuletzt waren die Blau-Roten 2014 aus der Landesliga abgestiegen; 2017 kehrten sie nach drei jahren Abstinenz zurück und wollen der Westfalia Gehmen die Stadtkrone streitig machen. Gespielt wird südlich der Innenstadt in der NETGO Arena, besser bekannt als Sportzentrum "Im Trier".

Johannes Barenborg (FC Vreden), Sebastian Hahn (SpVgg Vreden), Andre Dumpe, Alexander Lanfer (beide DJK Eintracht Coesfeld), Alexander Robers, Christoph Drolshagen, Ive Burkhardt (alle FC Viktoria Heiden), Julian Wieczorek (SC 26 Bocholt), Finn Luca Theben, Eric Deelmann (beide eigene Reserve), Hamsa Omeirate (SV Westfalia Gemen III), eigener Nachwuchs.
Abgänge: Frederik Arnold-Hallbauer (VfL Rhede), Niklas Bellen, Patrick Bellen (SV Westfalia Gemen), Aljoscha Kamp (VfL Ramsdorf), Marcel Kröger (SC Südlohn 28), Tobias Ladermann (Ziel unbekannt).
Trainer: Wolfgang Korb.


SV Dorsten-Hardt
Der SVDH entstand 1959 als Verein der noch jungen Dorstener Westvorstadt. Seit der Jahrtausendwende ist Hardt die Nummer eins im Dorstener Fußball, während es mit den etablierten Klubs wie Rot-Weiß, BVH und Wulfen bergab ging. 2010 schafften es die Blaugelben von der Storchsbaumstraße sogar für zwei Jahre in die Verbandsliga; 2011 fungierten sie für die Aufstiegsrunde zur Verbandsliga als Gastgeber.

Zugänge: Marvin Habicht (1. SC Wulfen), Maximilian Rissel (TV Jahn Hiesfeld), Daniel Moritz (SSV Buer). 
Abgänge: Patrick Siegle (FC Marl), Niklas Seel (FC Marl), Tuncay Turgut (VfB Hüls), Leotrim Pelaj (SV Schermbeck II).
Trainer: Marc Wischerhoff. 


Westfalia Gemen
Die Blau-Weißen aus Borken sind eigentlich über hundert Jahre alt, sie gehen nämlich auf einen Turnverein von vor 1914 zurück, der aber den Ersten Weltkrieg nicht überdauerte. Einen Neuanfang gab es dann, wie so oft im Münsterland, zunächst im katholischen DJK-Sport. Die Westfalia, Ihrer Adresse am Schloss Gemen wegen auch "die Burgherren" genannt, kratzte schon 1969 an der Landesliga und gehörte in den 1990er Jahren mehr oder weniger fest dazu. Im Jugendbereich ist sie seit vielen Jahren die lokale Nummer eins. Kürzlich wurde am Schloss Gemen ein Kunstrasen errichtet.

Zugänge: Niklas Bellen, Patrick Bellen (beide SG Borken), Tarik Karisik (FK Zeljeznicar Sarajevo), Matthias Müller (reaktiviert), Serkan Coban (VfL Rhede), Maik Ewering (SC Reken), Adnan Behlulovic (FC Ottenstein), Tobias Storcks, Marco Opperbeck, Jens Wedding, Erik Enke, Phillip Stapel (alle eigene Jugend).
Abgänge: Oliver Dings, Florian Hahm, Florian Girnth (alle VfL Rhede), Phillip Hitpaß (TuB Bocholt II), Fabian Harke (SV Blau-Weiß Dingden), Jan Rimbach (FC Viktoria Heiden), Lukas Anschlag, Kevin van Klaveren (beide RC Borken-Hoxfeld).
Trainer: Jan Winking, Bernd Olbing.


FC Viktoria Heiden
Nach einem vom Start weg erfolglosen Jahr 16/17 in der Verbandsliga 1 konnte Viktoria zuletzt wenigstens die Landesliga halten. Heiden ist eine Gemeinde nördlich von Dorsten an der Bahnstrecke nach Borken, die Viktoria zählt zum Kreis Recklinghausen und ist bis zu ihrem jähen Aufstieg der letzten Jahre kaum in regionale Erscheinung getreten, sie gehörte freilich jahrzehntelang zum Inventar der Bezirksliga 12 und wurde auch schon mal in der Westmünsterland-Staffel 11 gesichtet.

Zugänge: Simon Gravermann (TuS Velen), David Rehms (VfL Rhede II), Lukas Lütkebohmert (SC Reken), Corbin Drobe (SV Adler Weseke), Jan Rimbach (SV Westfalia Gemen), Guido Vierhaus (FC Oeding), Leon Booms, Julian Menke (eigene Reserve).
Abgänge: Alexander Robers, Christoph Drolshagen, Ive Burkhardt (alle SG Borken), Kai Storcks (TuS Velen).
Trainer: Thomas Benning. 


SV Herbern
Vom SVH können andere Klubs lernen, wie man sich in fremden Klassen einlebt: Vor der Spielklassen-Reform pendelte Herbern zwischen den Bezirksligen 8 und 9 sowie den Landesligen 4/Nord und 5/Mitte. In letztere schafften es die Blau-Gelben von der Werner Straße erstmals in den 1970er Jahren; seit 1995 hat man sich auf diesem Niveau etabliert. Höhepunkt der Klubgeschichte war der Verbandsliga-Aufstieg 2012, leider nur für ein Jahr.

Zugänge: Eric Sabe (1. FC Gievenbeck), Vincent Sabe (TuS Ascheberg), Lennart Pinnekemper (Union Lüdinghausen), Dennis Idczak (SV Hilbeck), Rudi Bieche (TuS Wischerhöfen), Görkem Cangül (Westfalia Rhynern II), Daniel Andres Dellwig-Jerez (Westfalia Rhynern II), Patrick Sobbe,Robin Schmitt, Timo Zurloh (alle eigene A-Jugend), Leonard Fenker (Hamburger Raum)
Abgänge: Dennis Hölscher (Westfalia Kinderhaus), Thomas Eroglu, Daniel Krüger, Dominick Lünemann, Tim Bröer (alle FC Nordkirchen), Dennis Kaminski (Werner SC III), Gonzalo Redondo Conde (Arenas de Armilla Granada/Spanien), Julian Trapp (Studium New Mexico University/Portales), Jorma Hoppe (Hammer SpVg II)
Trainer: Holger Möllers (geht ins 3. Jahr)


VfB Hüls 48/64
Auch wenn das Vereinswappen ein Ilex-Blatt zeigt ("Hüls" ist das alte Wort für die Stechpalme), bekamen die Besucher des Sportparks an der Badeanstalt in den letzten 30 Jahren beileibe kein "Schweinefutter", sondern appetitlichen Spitzenfußball vorgesetzt: Der VfB stieg 1990 erstmals in die Oberliga auf, kehrte 1994 zurück, scheiterte anno 2000 in der Qualifilation zur Regionalliga, schaffte es 2009 in die NRW-Liga und 2012/13 für ein Jahr sogar in die Regionalliga. 2015 zog sich der VfB zurück und begann in der Bezirksliga neu. Der Evonik-Sportpark an der Badeanstalt, am Haupteingang zum Chemiepark Hüls, galt selbst in Oberligakreisen als kleines, aber feines Schmuckstück.

Zugänge: Robin Kapteina (TuS Nordvesta Sinsen), Marco Ceglarek (SpVgg Erkenschwick II), Marcel Dibowski (VfB Bottrop), Kevin Dämmer (VfB Bottrop), Tuncay Turgut (SV Dorsten-Hardt), Evangelos Mitsiotis (SV Horst-Emscher), Kerim Ciraci (DJK Arminia Ückendorf), Laszlo Szalkai (VfB Bottrop), David Adusei Asibey Yeboah (SV Horst-Emscher).
Abgänge: Mustafa Dana, Beytullah Bakir, David Musiolik (alle Ziel unbekannt), Jovica Cirkovic, Goran Milovanovic (beide FC 96 Recklinghausen), Taygun Ipek (Langenberger SG), Daniel Filipovic, David Musiolik (beide SV Zweckel), Jerome Kaya (SC Schaffrath). 
Trainer: Christoph Schlebach.


DJK SC Westfalia Kinderhaus
Der Mehrsparten-Großverein aus dem Münsteraner Norden ist außerhalb der Provinzhauptstadt eher für seine Handballer und TT-Cracks bekannt; nun aber spielen auch die grün-schwarzen Fußballer auf Landesliga-Niveau. Der Umzug von der alten Platzanlage auf die "Große Wiese" hat sich offenbar ausgezahlt.

Zugänge: Dzan-Laurin Alic (Westfalia Rhynern), Leon Niehues (TuS Hiltrup), Simon Winter (Preußen Münster U 19), Dennis Hölscher (SV Herbern), Philip Hollenhorst (Catawba College)
Abgänge: Erick Neufeld (SC Münster 08), Marco Lolaj (VfL Wolbeck), Dominic Tomasso, Fidan Zeqiri, Matthias Brockhoff.


SC Münster 08
Die Gelb-Schwarzen von der Richthofenstraße - Markenzeichen: Schwarze Trikots, Gelbe Stutzen - sind der Klub des Münsteraner Ostens und waren bis zum zweiten Weltkrieg DER Erzrivale des SC Preußen: 1926 wurden sie vor den Adlern Westmeister, mehrmals verpassten sie den Aufstieg zur Gauliga nur knapp. Auch die Feldhandballer wurden 1970 Westdeutscher Meister; die Hockey-Abteilung lebt im heutigen THC Münster weiter. 2015 gelang der Landesliga-Aufstieg über die Vizemeister-Relegation gegen Hagen 11 und die SpVgg Brakel. Ein Jahr zuvor hätte die A-Jugend um fast den BVB aus dem Westfalenpokal gekegelt.

 

Zugänge: Henning Dirks (George Mason Patriots/College), Christoph Hunnewinkel (Hammer SpVg), Leon Schwarzer (San Francisco Dons/College), Frederic Böhmer (Preußen Münster II), Erick Neufeld (Westfalia Kinderhaus), Georg Schrader (VfL Senden), Leon Lüntz (VfL Bochum U 19), Dennis Wüpping (Eintracht Ahaus), Diogo Duarte (VfL Osnabrück U 19), Linus Möllers, Henri Exner (beide eigene U 19).
Abgänge: Malte Höppner (VfL Wolbeck), Henning Amshoff (GW Gelmer) André Otto, Fabian Stiller, Ricardo Vaz Lopes (alle 2. Mannschaft), Daniel Speerschneider, Moritz Ostrop, Endrit Sojeva, Timo Twachtmann.


DJK Grün-Weiß Nottuln
Vor 1933 waren die Grün-Weißen im katholischen DJK-Verband aktiv. Nach dem Krieg etablierte man sich im DFB, spielte einige Jahre in der Bezirks- und ab ca. 1990 auch in der Landesliga. 2013 gelang der Verbandsliga-Aufstieg durch ein 2:1 über VfB Fichte Bielefeld in der Vizemeister-Relegation; nach drei Jahren kehrt die DJK als Absteiger in die Landesliga zurück. Gespielt wird - trotz einiger Nachbarschafts-Prozesse - im Baumberge-Stadion am Niederstockumer Weg.

Zugänge: Adenis Krasniqi (VfL Billerbeck), Aaron Schölling (Adler Buldern), Christian Warnat (FC Marl), Marvin Kemmann (VfL Senden), Nico Beughold (Fortuna Schapdetten), Jonas Goßling (TSG Dülmen), Christian Messing, Tom Overmann, Jens Böckmann, Lutz Bauerdick, Jan Ahrens (alle eigene Jugend).
Abgänge: Sascha Markmann (VfB Kichhellen), Timo Grabowsky (DJK Coesfeld), Felix Gronover (SG Telgte), Manuel Eustermann (BW Aasee), Tim Ahmer, Tim Knabbe (beide Fußballpause), Nils Depenbrock, Lucas Bußmann, Jan Ehm, Lorenzo Colazzo (alle unbekannt).
Trainer: Oliver Glaser.


BSV Roxel
Auch im zweiten Anlauf (aufgestiegen 2016) konnten sich die Rot-Schwarzen nicht als vierte Münsteraner Klub in der Westfalenliga etablieren und sucht nun den Neuenfang in der Landesliga.  Die "Kleeblätter" wurden 1958 als  Fußballklub gegründet, erlebten Roxels Wandel vom Bauerndorf zur wohlhabenden Schlafstadt und mauserten sich zum Mehrspartenverein. 2005 gelang der dritte Bezirksliga-Aufstieg, 2007 jener in die Landesliga und 2012 sogar erstmals für zwei Jahre in die Verbandsliga. Der BSV ist außerdem ein Pionier des Frauenfußballs.

Zugänge: Nico Haverkamp (SuS Neuenkirchen), Thorben Hövelmann (Hombrucher SV U 19), Marvin Leifeld (Preußen Münster U 19), Umberto Nicosia (VfL Senden), Valentyn Yarokha (TuS Hiltrup), Maurice Seikowski (BW Greven), Sandro Pietsch (SV Rinkerode), Justus Groß, Tim Niesing (beide 2. Mannschaft).
Abgänge: Manuel Andrick (TuS Sythen), Tobias Brand (VfL Sassenberg), Leon Friedrich (VfL Billerbeck), Patrick Gockel (TuS Hiltrup), Edgar Krieger (Holzwickeder SC), David Zovko, Ante Cilic, Aljoscha Groß, Dustin Taniguchi (alle Ziel unbekannt).


VfL Senden
Der Verein ist einige Jahre älter als offiziell angegeben. Er musste 1938 quasi neugegründet werden, weil der damaligen Regierung dessen katholische DJK-Wurzeln nicht passten. Bis zur Neuordnung der höheren Spielklassen 2012 verbrachte der VfL seine Bezirksliga-Jahre zumeist entweder in der Münster-Staffel 10 oder in der Ahauser Staffel 11. Aufgrund seiner nördlichen Randlage gehörte der VfL zu den ersten Befürwortern der Auflösung des Kreises Lüdinghausen und eines Wechsels zum Fußballkreis Münster.

Zugänge: Philipp Plöger (U. Lüdinghausen/spielender Co-Trainer), Björn Wilms (SSV Kalthof), Philip Just, Marvin Tjaden, Lukas Auth, Tim Castelle, Moritz Mallmann, Niklas Henke (alle eigene Jugend)

Abgänge: Georg Schrader (Münster 08), Umberto Nicosia (Davensberg), Aziz Retzep (TSG Dülmen), Marvin Kemmann (GW Nottuln), Abdel Belkadi (Pause), Mario Dening (Ziel unbekannt).
Trainer: André Bertelsbeck (2. Saison)


SuS Stadtlohn
Können die Blau-Weißen den Abwärtstrend stoppen? Drei Jahre lang war Stadtlohn als Oberligist die unumstrittene Nr.1 der Umgegend und war auch Seriensieger im Kreispokal. Schon von 1994 bis 2004 hatte der SuS in der Oberliga gespielt, damals u.a. mit der TSG Dülmen. Nun ist der SuS, in der Verbandsliga nach unten durchgereicht, nur noch die Nr.2 des Kreises hinter der SpVgg Vreden. Nun kommt es zum Verfolgerduell im "Hülsta Sportpark" - allgemein wohl besser bekannt als Losberg-Stadion - mit dem FC Eintracht Ahaus.

Zugänge: Mario Thentie (SW Holtwick), Stefan Mester (TuS Wüllen), Leon Komnik (vereinslos), Lars Mechlinski, Christoph Steverding (beide DJK Stadtlohn), Jan-Philipp Fleige, Florian Brinkmann, Henning Mört, Maximilian Wolf (alle eigene A-Junioren), Niclas Dormayer, Mustafa Kaya, Thilo Mört, Lars Sparwel, Andre Melka, Björn Voßkamp, Jan-Luca Weiß (alle eigene Reserve).

Abgänge: Niklas Hilgemann, Cihan Bolat, Bas Reekers, Sören Stauder, Stephan Hartmann, Nicolas Ostenkötter (alle SpVgg Vreden), Marvin Langer (DJK Eintracht Coesfeld), Patryk Niedzicki (FC Kray), Luca Ehler (SuS Neuenkirchen), Jonas Schäfer (1. FC Gievenbeck II), Tobias Grothe (Vorwärts Epe), Nick de Graaf (Ziel unbekannt).


 

Werner SC
Der WSC entstand aus einer Fuson aus SSV Werne 16/25 und SF Werne-West 1967, wobei letztere eine Abspaltung waren - einigen hatte die Fusion von SpVgg Werne und VfK Werne anno 1961 nicht gepasst. Die Lippestädter haben sowohl als SpVgg als auch SSV mehrmach in der Landesliga (5) gespielt, als es diese Staffel noch gab. Seit dem Abriss des "Freiherr-vom-Stein-Stadions" trägt der WSC seine Heimspiele auf dem früheren Sportfreunde-Platz "am Lindert" aus, direkt am Hinterausgang des Bahnhofs Werne.

Zugänge: Zoran Martinovic (RW Ahlen), Colin Lachowicz (SV Herbern A-Jugend), Joo Seung Oh (Westfalia Wickede), Jawad Foroghi (Westfalia Rhynern II).
Abgänge: Dennis Klossek (Hammer SpVg), Pascal Harder (Spielertrainer GS Cappenberg), Lukas Manka (SuS Kaiserau), André Gretenkort (Karriereende).