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hülsta sportpark
Hauptstadion und Heimat der Leichtathleten und Läufer

Der hülsta-Sportpark wurde vor gut 30 Jahren als erster Rasenplatz der Stadt erbaut. Ursprünglich trug das Stadion den Namen Losbergstadion. Im Jahre 2006 wurde es umbenannt in den hülsta-Sportpark. Im Sportpark finden die Heimspiele unserer Westfalenligamannschaft statt. Dort befindet sich auch das Sportheim "Kiek es drin", in dem nach den Westfalenligaspielen geklönt, gefeiert und manchmal auch über unnötige Niederlagen "getrauert" werden kann. Ebenfalls dort untergebracht sind in einer geräumigen Kabine die Schiedsrichter. Seit dem Jahr 2008 ist im Obergeschoss, in dem auch die Mannschaftssitzungen stattfinden, der Stadtlohner Billardclub beheimatet. Neben den Westfalenligaspielen nutzt die Leichtathlethik- und Laufabteilung das Stadion sehr rege. Im Jahr 2007 konnte mit Hilfe der Firma hülsta die Weitsprunganlage modernisiert werden, ein Jahr später folgte die Einrichtung einer Hochsprunganlage. Im Herbst 2010 wurde dann mit dem Neubau eines modernen Umkleidekomplexes mit neuen sanitären Anlagen in direkter Nachbarschaft des Sportheims begonnen. Dieses soll im Frühjahr 2011 eingeweiht werden. Für die ständige Pflege zeigt sich mit hohem Engagement auch die Altherrenabteilung des SuS verantwortlich.

Eingangsbereich

 Einladend: Der im Zuge der Stadionumbenennung 2006 neu gestaltete Eingang mit den Kassenhäuschen.

Kiek es drin

Das modern wie gemütlich eingerichtete Sportheim "Kiek es drin" hat sich zu einem beliebten Treffpunkt des SuS-Sportgemeinde entwickelt.

Der Blick in den Sportpark: Die Haupttribüne wurde in 2008 dank des großen Engagements der Altherrenabteilung mit Sitzbänken des ehemaligen Gelsenkirchener Parkstadions ausgestattet. Dort finden nun 500 Besucher Platz.

Auch die Gegengerade wurde mittlerweile mit einigen Sitzbankreihen versehen. Das weite Rund bietet den zahlreichen Gönnern und Sponsoren des Vereins eine optimale Gelegenheit, sich zu präsentieren und die Verbundenheit zum Verein auszudrücken.

Sprecherkabine

Die Sprecherkabine wurde 2008 ebenfalls durch die Altherren komplett umgestaltet und modernisiert.
 
Unser Stadionsprecher

Nun finden Stadionsprecher "Bubi" Meiss sowie die Pressevertreter (Print, Rundfunk und TV) dort optimale Arbeitsbedingungen vor.



Der "Zahn der Zeit" nagt aktuell am Kabinentrakt einschließlich der sanitären Einrichtungen. Der Komplex war bereits mit dem Stadionneubau vor über drei Jahrzehnten geschaffen worden. 
 
 
Verein und Stadt haben reagiert: Aktuell entsteht in direkter Nachbarschaft zum Sportheim "Kiek es drin" ein modernes Umkleidegebäude mit vier Kabinen (je zweimal 25 und 40 Quadratmeter) sowie sanitäten Anlagen, die sowohl von außen als auch vom Sportheim aus betreten werden können. Ziel ist es, dieses nach den Osterferien beziehen zu können. 
 
 
Diese dringend erforderliche Baumaßnahme schließt sich nahtlos an die Modernisierung des hülsta-Sportparks an. Bereits seit einigen Jahren kann die moderne Weit- und Hochsprunganlage genutzt werden. Eine Laufbahnsanierung wird noch in diesem Jahr 2011 angepeilt.


Für das leibliche Wohl der Besucher wird nicht nur im Sportheim, sondern auch auf der "Verpflegungsmeile" am Kopf des Sportparks gesorgt. Der Pavillion kann trotz des Anbaus an seinem bisherigen Standort verbleiben.


Der toten und gefallenen Mitglieder des Vereins wird am Ehrenmal zu Beginn der Gegengeraden gedacht. 


Für einen Familiensportverein ist der großzügige Kinderspielplatz neben dem Ehrenmal obligatorisch.


Um den heutigen Anforderungen an eine moderne Spielstätte gerecht zu werden, befinden sich direkt vor dem Stadion rund 200 PKW- sowie Fahrradstellflächen in ähnlicher Größenordnung.

Unser Sportheim "Kiek es drin": Hier wird nach den Spielen gefachsimpelt und geklönt. Auch sonst lässt sich dort sehr gut feiern. 



 




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Unbedingt mit einplanen!
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