Der SuS Stadtlohn bekommt neue Handbälle. Die Stadtlohner Firma Könning Berufsmoden sponsort für den Nachwuchs 20 Bälle und unterstreicht damit ihre langjährige Verbundenheit mit der Handballabteilung.

„Los! Spiel mich an!“, rufen sich die drei Kinder zu, als sie von Klaus Wilde und Hermann Amerongen die Bälle überreicht bekommen. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Luis und Max Wilde sowie Ole Wenning lassen es sich nicht nehmen, die neuen Bälle direkt auszuprobieren. „Papa, die Pillen sind echt gut“, beurteilen Luis und Max die Anschaffung.
Mit den Bällen werden die Minis und die E-Jugend der Handballabteilung des SuS Stadtlohn ausgestattet. „Die knapp 50 Kinder, die zwischen fünf und neun Jahre alt sind, werden begeistert sein“, erklärt Klaus Wilde. Hermann Amerongen, Geschäftsführer von Könning Berufsmoden, hat eine ganz besondere Beziehung zum Handballsport. „Ich habe selbst über 30 Jahre beim TV Vreden Handball gespielt. Es war eine tolle und lehrreiche Zeit. Beim Mannschaftssport lernen die Kinder, wie sie sich in einer Gruppe zu verhalten haben. Da muss der eine für den anderen kämpfen“, erzählt Hermann Amerongen immer noch mit leuchtenden Augen von seinen Jahren als aktiver Handballer.
Diese positiven Erfahrungen möchte der Vredener Unternehmer dem jüngsten Stadtlohner Nachwuchs ebenfalls ermöglichen und unterstützt den Handballsport nach Kräften. Klaus Wilde, der Jugendwart der Stadtlohner Handballabteilung, ist ein alter Handballweggefährte von Hermann Amerongen. „Ich kenne den Hermann schon seit über 25 Jahren. Wir haben so manches Spiel gegeneinander bestritten. Wenn es um die Unterstützung des Handballsports geht, ist er immer da“, lobt Wilde den Einsatz von Amerongen und Könning Berufsmoden. Neben dem aktuellen Handballsponsoring tritt Könning Berufsmoden auch als Sponsor des Vereinsheftes und des Vereinswagens auf.
Ole, Luis und Max sind jedenfalls von den Bällen begeistert und machen die ersten einstudierten Handballübungen. „Die werden ihren Ehrgeiz mit den neuen Bällen noch steigern“, verspricht Wilde. Jetzt kann die neue Saison kommen.






