Am vergangenen Samstag erteilte die Ibbenbürener SpVg 08 den
SuS Damen eine bittere Lehrstunde. Mit einem 49:21 (28:9) Kantensieg schicken
die Gastgeberinnen die Töpferstädtler auf die lange Heimreise. Dabei sah es bis
zur 7. Minute so aus, als halte der SuS mit dem ISV mit. Aus einem 4:1
Rückstand gelang der Ausgleich auf 4:4. Aber in den darauf folgenden Minuten
zelebrierte der ISV Tempohandball vom feinsten, während die SuSler überhastet,
unkonzentriert und mutlos spielten. Von den 28 Toren, die das Team um Kapitän
Kerstin Geuking in der ersten Halbzeit kassierte, waren lediglich 6 aus dem
gebunden Spiel entstanden, alle waren auf Konter zurückzuführen.
In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Stadtlohnerinnen und zeigten in
Ansätzen das auch sie Handball spielen können. Allerdings war das Fehler von
drei Spielerinnen und die Verletzung von Annika Siems zu keiner Zeit zu
kompensieren. Zudem zeigten nur Jugendspielerin Lu Ann Dirks und
Rückraumspielerin Jana Geuking eine normale Leistung. „Unsere Torhüterinnen
haben mir nur leid getan. Ibbenbüren hat auch in der Höhe verdient gesiegt“, so
lautet Trainer Karsten van Almsicks Statement nach der Niederlage.
Der SuS muss jetzt schleunigst mit dem Spiel abschließen um sich auf der Derby
gegen den Vfl Ahaus am kommenden Samstag (19:00Uhr, Burghalle Stadtlohn)
konzentrieren zu können.
SuS: Gevers, Tenbrock, Behmenburg, Brillert, Dahlhaus, Dirks, K. Geuking, J. Geuking, Rathmer, Siems, Tenhagen, Wassing







