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Notizen aus der Westfalenliga
Trainerkarussell dreht sich unentwegt

Nicht zuletzt aufgrund des zugespitzten Abstiegskampfes entwickelt sich die Spielzeit für einige Vereine zum Nervenspiel. Diese Situation wird weiter verschärft, da sich die Anzeichen mehren, dass nach Davensberg nun auch RW Horn den Rückzug vom Rückzug aus der Westfalenliga plant.

Vor Jahresfrist hatte Westfalia Rhynern bereits einen Trainerwechsel (Reserve-Coach Alf Dambrowsky für Frank Saborowski) vorgenommen. Nun zog auch Dambrowsky die Notbremse und machte angesichts der sportlichen Talfahrt den Trainerstuhl wieder frei. Ab sofort sind Routinier Kai Schriewersmann und Teammanager Andreas Kersting hauptverantwortlich für die Mannschaft.

Vor einigen Tagen bereits zog der TuS Dornberg die Reissleine und entließ Coach Mirko Jerenko. Für ihn installierte man mit Yorck Bergenthal einen "alten Bekannten". Zum 1. Juli kommt dann Mario Ermisch zum TuS.

Eine Konsequenz aus der anhaltenden Negativserie zog man an Gründonnerstag  auch beim SV Lippstadt. Nach dem 1:1 im Nachholspiel gegen Rhynern teilte man Trainer Holger Wortmann, dessen Vertrag kürzlich noch verlängert wurde, mit, dass ab sofort Co-Trainer Dierk Meincke an seine Stelle rücken wird. Doch auch Meinkes Gastspiel wähnrte nur kurz. Mittlerweile hat der ehemalige Torjäger Daniel Farke das Zepter beim SV übernommen.  

Getrennt hat sich Borussia Emsdetten auch von Klaus Hüweler, der zuletzt schon von Roland Westers auf der Bank vertreten wurde. Westers ist seit 26 Jahren für die Borussen aktiv, war vor zwei Jahren Co-Trainer unter Stefan Henning, spielte bis letzten Sommer noch in der 1. Mannschaft.


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