Eigentlich standen die Vorzeichen für ein erfolgreiches Abschneiden der
Altligafußballer (Ü40) bei der Endrunde der diesjährigen Hallenkreismeisterschaft
in Borken (Ausrichter Westfalia Gemen) gut: Nach einem Remis gegen den späteren
Sieger Eintracht Ahaus mit Verbandsligatrainer Rob Reekers hätten deutliche
Erfolge über den Titelverteidiger VfL Rhede und den FC Epe beinahe den Weg ins
Halbfinale gebahnt – wäre nicht die vermeidbare Niederlage gegen den FC
Ottenstein gewesen, der stattdessen den zweiten Rang in der Gruppe hinter Ahaus
belegte. Das Endspiel gewann Ahaus nach Siebenmeterschießen gegen den FSV
Gescher.
Nach dem Titel auf dem Feld zielen die Altligafußballer des SuS Stadtlohn am
kommenden Samstag, 26. Januar, auch auf den Hallenkreismeistertitel für
Ü40-Mannschaften ab. Für die Endrunde, zu der die Westfalia aus Gemen einlädt,
konnte sich das Team vor Wochenfrist beim Vorrundenturnier in Heek
qualifizieren. Doch: Bereits in der Vorrunde hat das Team denkbar "harte Nüsse
zu knacken". Mit Titelverteidiger VfL Rhede und Vorjahresfinalist Eintracht
Ahaus sowie dem FC Epe und dem FC Ottenstein bekommt es der SuS in der Gruppe B gleich mit den Mannschaften zu tun, die bei der Titelvergabe in den vergangenen
Jahren stets ein gewichtiges Wörtchen mitgeredet haben. In der Gruppe A messen
sich parallel der FSV Gescher, der ASC Schöppingen, der SV Heek, der SV DJK
Lowick sowie Gastgeber Westfalia Gemen. In der ersten Gruppenpartie trifft der
SuS um 12.15 Uhr ausgerechnet auf Eintracht Ahaus mit Verbandsligatrainer Rob
Reekers. Das Finale steht gegen 18 Uhr auf dem Programm.







